praxisForum+: Intelligente Fertigungssysteme – Herausforderungen für die Zukunft

am 06.November 2014, Ideen-Fabrik, Zeppelinstr. 3, 74354 Besigheim

Intelligente Fertigung und flexible Steuerung
Fertigungssysteme stehen aufgrund der Schwankungen des Auftragsvolumens und der sich stetig wechselnden Bearbeitungsanforderungen zunehmend unter einem enormen Konsolidierungs- und Kostendruck. Was leisten intelligente Fertigungssysteme heute? Und wie wird sich die flexible Steuerungstechnik im Bereich der Mechatronik zukünftig weiterentwickeln?
Das praxisFORUM+ zeigt auf, wie mit Einsatz von mechatronischen Zusatzkomponenten wirtschaftlich und prozesssicher gefertigt
werden kann. Die Referenten geben einen Überblick der Fertigungsoptimierung kombiniert mit praxisorientierten Anwendungen und Live-Demonstrationen und wagen zudem einen Ausblick in cyberphysische Module, die im Rahmen von Industrie 4.0 entwickelt werden.
Aus der Praxis für die Praxis
Die Veranstaltungsreihe praxisFORUM+ bietet Denkanstöße und punktet mit einem klaren fachlichen Profi l. Freuen Sie sich auf
eine gelungene Kombination aus aktuellen Entwicklungen und praxisorientierten Tipps.
Jetzt anmelden – Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Software-Lizenzen: "Wie Herstelleraudits den Mittelstand belasten"

Veranstaltung am: 28.05.2014,
Beginn: 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Aula der Hochschule Esslingen, Standort Göppingen
Robert-Bosch-Straße 1, 73037 Göppingen
Anmeldung (bis 18.05.) an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

- Warum nimmt die Zahl der Herstelleraudits immer mehr zu?
Die Zahl der Herstelleraudits hat in den letzten 5 Jahren konstant zugenommen.
Dies liegt u.a. daran, dass inzwischen nicht nur die Hersteller selbst Audits durchführen,
sondern auch Interessensverbände wie die BSA (Business Software Alliance) sowie
Regierungen verschiedener Staaten. Ein abebben dieses Trends ist nicht zu erwarten, ganz
im Gegenteil werden inzwischen ganze Branchen in konzertierten Aktionen auditiert.


- Welche Folgen kann ein Herstelleraudit für ein Unternehmen und die Unternehmer haben?
Die Folgen für ein Unternehmen können weitreichend sein. Von Strafzahlungen, über
Stilllegungen des Geschäftsbetriebes während der Auditphase bis hin zu Gefängnisstrafen,
sind alle Konstellationen möglich.

- Wie rüste ich mich für ein Herstelleraudit beziehungsweise wie bekomme ich meine Lizenzen in den Griff?
Basis für die erfolgreiche Abwicklung eines Audits ist immer die Transparenz über die
eingesetzten Produkte und dazugehörigen Lizenzen. Dies ist aufgrund der komplizierten
Lizenzrechte der Hersteller sowie fehlenden Tools zur korrekten Inventarisierung der Produkte
äußerst schwierig zu bewerkstelligen. Neben der Transparenz spielen die Vertragsinhalte mit
den Herstellern noch eine wichtige Rolle.
Wie man sich für ein Herstelleraudit tatsächlich rüstet und wie man dieses idealer Weise
durchführt wird anhand eines Leitfadens (von Industrieunternehmen in der Praxis entwickelt)
während des Vortrages illustriert.

Anschließend Diskussion

Referent: Jörg Rieker, Geschäftsführender Gesellschafter LICETUS GmbH & Co. KG München

1. Technologietag Hybrider Leichtbau

Grusswort zur Veranstaltung:

Leichtbautechnologien und -werkstoffe gehören zu den wichtigsten Innovationstreibern für die Wirtschaft und die Wissenschaft in Baden-Württemberg.
Sie besitzen ein erhebliches Potenzial, um Produkte material- und energieeffizienter zu machen – vor allem in den Schlüsselbranchen
der baden-württembergischen Wirtschaft wie etwa dem Fahrzeug- und Maschinenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik oder der Bauindustrie.
Wissenschaft und Wirtschaft in Baden-Württemberg sind im Leichtbau sehr gut positioniert. Führende Forschungseinrichtungen und eine Vielzahl industrieller Anwender im Land leisten wissenschaftliche und technologische Pionierarbeit bei der Entwicklung neuer Technologien und Werkstoffe im Leichtbau. Dies zeigt auch das umfangreiche Programm des Technologietags Hybrider Leichtbau. Der Kongress mit Fachausstellung vernetzt potenzielle Projektpartner, Unternehmen und Kunden. Und er gibt Einblicke in jüngste Forschungsergebnisse und neueste Anwendungen, stellt aktuelle Entwicklungen vor bei Methoden, Werkstoffen und Produktionsverfahren. Damit stößt er neue Kooperationen im Leichtbau an.
Wir brauchen eine enge Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft, um den Industrie- und Forschungsstandort Baden-Württemberg zu stärken und um Leichtbau-Innovationen schnell in kundenorientierte Produkte umzusetzen. So können wir unsere
Technologieführerschaft sowie die Wettbewerbsfähigkeit und das Arbeitsplatzangebot in den Unternehmen Baden-Württembergs
erhalten und ausbauen. Darum fördert das Land nach Kräften den Leichtbau in Wissenschaft und Wirtschaft.

Hausmesse der Cinteq AG am 21.05.2014

Bereits zum 21. Mal finden in diesem Jahr die „CINTEG-Hausmessen-Technologieforum 2014" statt

Agenda:

Vormittags:

09:30 Uhr
Empfang, Snack, Netzwerken

10:00 Uhr:
Begrüßung und Vorstellung der Ausstellungsthemen
Roland Sieber, CINTEG AG

10:20 Uhr:
Autodesk / Ausblick 2015
Autodesk

10:40 Uhr:
Basotec Sondermaschine Aptar
Referenzbeispiel für eine Unternehmenslösung von CINTEG
Thomas Bader, Basotec GmbH
Erwin Simon, CINTEG AG


11:10 Uhr:
3D-Druck in der praktischen Anwendung
Heinz Roos, CINTEG AG

12:00 Uhr:

PAUSE

Nachmittags:

12.00 - 17.00 Uhr
Hausmesse
Zu allen unten genannten Themen  bietet die CINTEG AG Hausmesse 2014 Produktlösungen, Beratung und kompetente Spezialisten.



CAD-Praxis kurz und knackig:

14.00 Uhr
Neues zum Inventor 2015
14.30 Uhr
3D-Model Inspector

15.00 Uhr
iLogic Variantentechnik
15.30 Uhr
T-Splines 3D-Flächen in Inventor

Ideen-Forum+

Ideen-Forum+ 2014

Weitere Informationen