we meet Liebherr: … soweit uns die Füße tragen

Nun wollten wir es als Landesnetzwerk Mechatronik BW mal wirklich wissen. Sind wir in der Lage, das Liebherr-Werk in Biberach ohne Blasen an den Füßen als Werksführung zu durchqueren. Immerhin hatten wir uns als Verstärkung ein namhaftes Team aus 23 Personen aus 16 Unternehmen, von leitenden Funktionen bis hin zur Geschäftsführungsebene, zusammengestellt. Leider nicht ganz, am Ende wurden wir mit einem Bus wieder an unsere Ausgangsstelle zurückgebracht, dem Ausbildungszentrum. Dort fand am 31.05.2016 ein Meeting in Form einer „Open Discussion“ statt.

 

Zum einen ging es um die Eindrücke, die man an dem Rundgang gewonnen hat. Dabei spielte die jeweilige Fachkompetenz eine Rolle. Es ergaben sich im Laufe der Gesprächsrunde einige Thematiken, die seitens der Gruppe als durchaus interessant bewertet wurden. Nicht um die laufende Kranproduktion zu optimieren, sondern bezüglich den Plänen „Fabrik 2020“ seitens des Liebherr-Werks Biberach. Die Teilnehmer seitens Liebherr waren von den Inhalten positiv überrascht, sodass über eine vertiefende Fortsetzung nachgedacht wird.

Zum anderen kristallisierte sich im Laufe des Meetings heraus, dass durch die sich ergänzenden Kompetenzen, den Schnittmengen, eine Gemeinschaft besteht, die genau durch diesen Benefit eine einzigartige Außenwirkung darstellt. Firmen, wie Phoenix Contact, KUKA, Gigatronik, Schnaithmann Maschinenbau, RAFI, Dungs, Carl Stahl, CiS electronic, die Erwin Hymer Group, Aradex, TruPhysics sowie DesignTech sind in deren Kerngeschäften führend, aber in der Gemeinschaft noch stärker. Diese Erkenntnis wird in Zusammenarbeit mit dem Landesnetzwerk Mechatronik BW vertieft.

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