LMBW intern: Neue Wege gehen!

Nachdem wir in unserem letzten Newsletter rund um unsere Projekte und Initiativen berichtet haben, wollen wir uns in dieser Ausgabe mehr um die in der Zwischenzeit organisierten Veranstaltungen sowie Nachrichten rund um unsere Mitglieder, Partner und Institutionen konzentrieren. Trotz allem vernachlässigen wir die definierten Kernthemen nicht. Ganz im Gegenteil, sie werden auf der einen Seite verstärkt in den Unternehmen in Zusammenarbeit mit adäquaten Partnern vorangetrieben und auf der anderen Seite mit Hilfe von spezifischen Veranstaltungen in den Unternehmen publik gemacht. Mehr dazu erfahren sie auf den nächsten Seiten.

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Kooperationsveranstaltungen des LMBW: „The Future of Making Things“ am 16.06.2015

Erleben Sie einen spannenden Abend voller Innovation, Zukunftsperspektiven und guten Gesprächen!

Medien und IT-Industrie werden derzeit nicht müde, unsere Wirtschaft mit den Schlagworten Industrie 4.0, Additive Fertigung und 3D-Druck über die Digitalisierung in der Fertigung zu bombardieren. Auch die Politik macht sich diese Themen gerne zu Nutze und warnt vor allem den Mittelstand, diese Themen nicht zu verschlafen.

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Nicht mehr wegzudenken: Supply Chain Management: Ein wichtiger Faktor zum Erfolg!

Supply Chain Management (SCM) ist ein Ansatz zur Koordination und Optimierung der Abläufe zwischen mehreren Akteuren, die sich gemeinsam bemühen ein Produkt auf den Markt zu bringen. Da zunehmend nicht einzelne Unternehmen, sondern ganze Versorgungsketten miteinander in Konkurrenz stehen, gewinnt Supply Chain Management immer mehr an Bedeutung.

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Macht mehr als nur Sinn: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und Innovationsgutscheine BW werden neu aufgelegt

Sicherlich bedeuten Innovationen, Entwicklungen oder qualitätsverbessernde Maßnahmen ein entsprechendes Investitionsvolumen. Dies kann schon in der Opening-Phase ein budgetbelastendes und damit hemmendes Argument sein, das Projekt in Angriff zu nehmen. Denn es erfordert auch in der professionellen Vorgehensweise erste Auswertungen, Analysen und Marktstudien, ob er Aufwand in Relation zum Erfolg steht. All dies bedeutet aber finanzielle Ressourcen, die für KMU’s eine Belastung darstellen können. Und gerade hier greifen die Förderinstrumente des Landes Baden-Württemberg.

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Ganz in unserem Sinne: Landesweite Netzwerke

Gemäß der ClusterAgentur Baden-Württemberg, eingerichtet durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg im Oktober 2014, erhalten die landesweiten Agenturen einen entsprechenden Aufgabenstatus, den sich auch das Landesnetzwerk Mechatronik BW zu Herzen nimmt.

In einem Statement heißt es, „In Baden-Württemberg übernehmen landesweite technologie-fokussierte Netzwerke die Koordination und Moderation der relevanten regionalen Cluster und Cluster-Initiative innerhalb eines Technologiefeldes. Zusammen mit weiteren Institutionen wie z. B. Transfereinrichtungen, Standortagenturen oder Messegesellschaften sollen schneller Synergieeffekte generiert werden.

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Voll auf unserer Linie: Gutachten zu Forschung, Innovation und Technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands

In der Zwischenzeit ist das neue EFI-Gutachten 2015 erschienen.

Forschung, Innovation und Wissenschaft sind in ihrer Bedeutung für Beschäftigung und Wohlstand in der öffentlichen Debatte wenig umstritten. Die Wirkungszusammenhänge sind jedoch komplex und die Ergebnisse der Forschungs- und Innovationspolitik in der Regel erst mit zeitlicher Verzögerung ablesbar. Umso wichtiger ist es, auch in Zeiten anderer, kurzfristig drängender Aufgaben die konkreten Herausforderungen der Forschungs und Innovationspolitik und ihre langfristigen Implikationen in den Blick zu nehmen.

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Digitalisierung der Wirtschaft – Herausforderungen für den Mittelstand am 17.04.2015

Als logische Fortsetzung der Philosophie des Landesnetzwerk Mechatronik BW in dem antitheoretischen Ansatz in der Umsetzung technologischer sowie strategischer Neuentwicklungen als auch der „Allianz Industrie 4.0“ ist die aktive Teilnahme in dieser Thematik der Digitalisierung fast ein Muß.

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Ministerium für Finanzen und Wirtschaft gibt gemeinsam mit mehr als 50 Partnern den Startschuss für die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“

Auftakt für die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“: Baden-Württemberg will sich als Leitanbieter und Leitmarkt für Industrie 4.0 etablieren. Auf Initiative des Schirmherrn Wirtschaftsminister Nils Schmid kamen am 26. März 2015 mehr als 50 Partnerorganisationen zusammen, darunter Industrieverbände und Gewerkschaften, Kammern und Clusternetzwerke sowie Hochschulen und Forschungsinstitute, um die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ zu gründen. Sie unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung und brachten damit einen gemeinsamen Aktionsplan auf den Weg.

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China: Studierende der CDHAW optimieren die Prozessklimatisierung für die Firma ZOLLNER Electronic Taicang/China im Hinblick auf Stromkostensenkung

Im Wintersemester 2014/15 befasste sich ein internationales und interdisziplinäres Team von Studierenden der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) mit der Optimierung der HVAC Anlage (Heating, Ventilation, Air Conditioning) der Fa. ZOLLNER Electronic Taicang. In dem vor einem Jahr neu erbauten Werk werden unter Sauberraumbedingungen (Vorstufe zum Reinraum mit definierter und kontrollierter Partikelgröße und –menge in der Raumluft) elektronische Baugruppen gefertigt. Diese Fertigung muss unter konstanten und definierten Klimabedingungen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2 Konzentration, Überdruck mit Druckgefälle in den 3 Hallen stattfinden. Neben der Verbesserung der Regelung dieser Klimaparameter war das wichtigste Ziel eine deutliche Reduktion der Energiekosten für die Anlage, die auf max. 1,1 MW Kälteleistung ausgelegt ist.

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Flagge zeigen: Das Landesnetzwerk Mechatronik BW auf der Control 2015 vom 05. – 08.05.2015, Messe Stuttgart

Themenpark in Halle 7, Stand 7514

Am Gemeinschaftsstand vom Landesnetzwerk Mechatronik BW in Halle 7 können die Besucher live erleben und hinterfragen, wie Partner in Wertschöpfungsketten ziel- und kundenorientiert zusammenarbeiten. Neben aktuellen Technologie- und Markttrends möchte das Netzwerk seine Fach- und Lösungskompetenz präsentieren.

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China: Firma EMAG entwickelt in China ein auf Bildverarbeitung basierendes Werkstückhandhabungssystem mit Studierenden der CDHAW

Im eben zu Ende gehenden Wintersemester 2014/15 bearbeiteten 6 Mechatronik-Studenten der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) ein innovatives Entwicklungsprojekt für die Fa. EMAG am Standort Taicang, in der Nähe von Shanghai. Ziel des Projekts ist das visuelle Erfassen von Lage und Ausrichtung von Werkstücken mit einem Bildverarbeitungssystem, die ungeordnet auf einem Zuführtisch liegen.

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China: Simulation von elektrischen Fensterhebern

Im Wintersemester 2014/15 entwickelten drei CDHAW Studierende des Fachbereichs Fahrzeugtechnik/Service mit Ihrem Betreuer Dr. Wiedmann im CAN-Bus-Labor eine Simulationssoftware für einen elektrischen Fensterheber auf Basis von CANoe. CANoe ist eine Entwicklungs- und Simulationsumgebung für verteilte Echtzeitsysteme, wie sie in modernen Kraftfahrzeugen überall zum Einsatz kommen. Das Prinzip ist die Verteilung der „Intelligenz“ auf verschiedene Mikrorechnerknoten an jene Stellen, wo intelligente Funktionen benötigt werden. So kann z.B. die Funktionalität eines elektrischen Fensterhebers auf mehrere dieser Mikrorechner (ECU…Electronic Control Units) oder Steuergeräte verteilt werden, wobei die ECUs alle über ein CAN Bussystem vernetzt sind und Nachrichten austauschen.

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