Wirtschaftsförderung Göppingen: EMiS zieht positives Fazit

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Das Projekt "Elektromobilität im Stauferland - Integriert in Stadtentwicklung und Klimaschutz" (kurz: EMiS) holt das Thema Elektromobilität in die Städte mittlerer Größe - in sogenannte Mittelzentren. Hier sollte beispielsweise demonstriert werden, welche Anforderungen, Chancen aber auch Risiken Elektromobilität in Städten dieser Größe mit sich bringt.

 

Das Ziel des Projekts ist es, den Beitrag der Elektromobilität zu den Stadtentwicklungs- und Klimaschutzzielen zu evaluieren und in diese zu integrieren. Die Zukunft liege weniger bei einer Antriebstechnologie alleine, sondern in einem sinnvollen, effektiven Verbund unterschiedlicher Mobilitätsangebote - vom Fahrrad, Busse und Bahnen, über Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, Hybridfahrzeuge bis hin zu rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen. Das Projekt EMiS endet am 31.12.2014. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Projekt für die Elektromobilität im Stauferland wichtige Impulse setzen konnte.

Gestartet wurde das Projekt am 1. September 2012 - gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur und koordiniert durch die Nationale Organisation Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologien. EMiS ist Teil der Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart, welche von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart gemeinsam mit der Landesagentur für Elektromobilität gestaltet wird. Auf den Weg gebracht haben die Initiative die Stauferstädte Göppingen und Schwäbisch Gmünd gemeinsam mit weiteren Partnern: dem Städtebau Institut der Universität Stuttgart, der Wohnbau Göppingen GmbH, der ETG Entsorgung und Transport GmbH, der Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung mbH, der Energieversorgung Filstal GmbH & Co. KG, der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH sowie der Heldele GmbH, einem Mitgliedsunternehmen des landesnetzwerk Mechatronik BW.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.emis-projekt.de .