Smart Connecting

Das Datenvolumen wird in den nächsten zehn Jahren explodieren. Bereits im Jahr 2025 soll die Menge an Neu-Daten die 163 Zettabyte-Marke übersteigen. Dabei wächst die Echtzeit-Relevanz neuer Daten noch schneller als die Datenmenge selbst. Die Kombination aus beidem – Datenmenge und geringe Latenzzeiten – zwingt das konventionelle Computing-Modell zu neuen Management-Modellen. Treibende Kraft hierbei ist unter anderem das IoT (Internet of Things).

Eine Teilthematisierung des Smart Connectings ist der Bereich rund um Edge Computing und OPC UA. Um den maximalen Nutzen aus dem IoT zu ziehen, wird zum Beispiel Edge Computing mit zu einer Schlüsseltechnologie. Für ihre Funktionalität benötigen IoT-Geräte Daten. Edge Computing sortiert diese ohne größere Verzögerung und nah am Ort der Entstehung. Hierzu bedarf es aber den Einsatz notwendiger Schnittstellen, deren Kompatibilität untereinander und die darin beinhaltete Intelligenz. Hier kommt gleichermaßen OPC UA ins Spiel.

So hilft Edge Computing, konventionelle Computing-Systeme zu entlasten und gewährleistet, die für das IoT so wichtigen, geringen Latenzzeiten. Es hat zum Ziel, die Latenz zu minimieren, die Netzüberlastung zu verhindern und die reibungslose Funktionalität von kognitiven Systemen und anderen latenzsensiblen Anwendungen zu ermöglichen

Es gibt jedoch weitere Ansätze in Form von Applikationen, Technologien und deren mehr, um das Thema Smart Connecting in Angriff zu nehmen. Diese wollen wir innerhalb dieser Themengruppe beleuchten, um spezifische wie individuelle Lösungsoptionen kennenzulernen, auch vor Ort bei den Unternehmen. Die Praxisorientierung steht dabei im Vordergrund und so hat das Landesnetzwerk Mechatronik BW auch in diesem Segment entsprechende Kooperationspartner.

Haben auch sie Interesse, an dieser Gruppe teilzunehmen, sich mit ihrer Kompetenz einzubringen oder über die neuesten Technologien informiert zu sein, dann nehmen sie Kontakt mit uns auf.